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DREI VERNISSAGEN. VIER ORTE. EIN FEST.

Autorenbild: Alexander  Kästel
Alexander Kästel
vor 20 Minuten
4 Min. Lesezeit

HERZLICHE EINLADUNG 

Sonntag, 25. Oktober 2026, ab 15 Uhr 

Mannheim, L14 / M7


 

Liebe Freund*innen, liebe Künstler*innen, liebe Kunstinteressierte, liebe Menschen, die mich und meine Arbeit begleiten, ich möchte Euch zu einem Nachmittag einladen, auf den ich mich ganz besonders freue und den ich schon seit Monaten mit Begeisterung vorbereite :)

 

Am Sonntag, dem 25. Oktober, feiern wir das Mitgliederfest des Künstlerbundes Rhein-Neckar e.V. Doch in diesem Jahr machen wir einiges anders.

 

Wir öffnen unsere Türen. Wir verlassen ein Stück weit den vertrauten Kreis. Und wir laden alle ein, die Lust auf Kunst, Begegnungen, Gespräche und einen lebendigen Nachmittag mitten in Mannheim haben.

 

Gemeinsam mit Marek Walczak, Monika Klein, Fritz Stier, Gerd Lind, YINPIR, dem Künstlerbund Rhein-Neckar und Chicks & Dogs möchten wir aus unserem Mitgliederfest ein kleines Mannheimer Kunstfest für alle machen.

 

Drei Vernissagen. Vier Orte. Zwei Ateliers. Ein Kunstraum. Und hoffentlich ganz viele Menschen, die sich begegnen.

 

Was mich an diesem Nachmittag besonders begeistert, ist die Verbindung unterschiedlicher Generationen und künstlerischer Positionen. Erfahrene Künstler*innen öffnen ihre Ateliers, eine junge künstlerische Position bekommt Raum, und Menschen, die sich vielleicht noch nie begegnet sind, kommen miteinander ins Gespräch.

 

Genauso wünsche ich mir einen lebendigen Künstlerbund: offen, neugierig, generationenübergreifend und mitten in der Stadtgesellschaft.

 

UNSER NACHMITTAG

15 Uhr | guckkasten, L14, 3 | MONIKA KLEIN

Wir beginnen mit der Vernissage unserer Künstlerbund-Kollegin Monika Klein und ihren Druckgrafiken.

 

Der guckkasten ist ein besonderer Kunstraum mit eigener Druckwerkstatt, geschaffen und betrieben von unserem Künstlerbund-Mitglied Marek Walczak. Ein Ort, an dem Kunst entsteht, gezeigt wird und Menschen zusammenkommen.

 

16 Uhr | Atelier Fritz Stier, M7, 22 | YINPIR

Unsere zweite Vernissage gehört dem 21-jährigen Künstler YINPIR.

Er steht am Beginn seines Studiums der Bildenden Kunst in Kassel und damit an einem spannenden Punkt seines künstlerischen Weges, auf dem wir ihn gerne ein Stück begleiten möchten. Und vielleicht noch weit darüber hinaus.

Ich freue mich besonders darüber, dass wir seiner Arbeit an diesem Nachmittag eine Bühne geben und künstlerische Positionen zusammenbringen, zwischen denen mindestens zwei Generationen liegen. Unterschiedliche Lebenswirklichkeiten, Erfahrungen und Perspektiven begegnen sich hier ganz selbstverständlich auf Augenhöhe. Gerade darin liegt für mich der besondere Reiz dieses Nachmittags. Unser Künstlerbund-Kollege Fritz Stier öffnet dafür sein Atelier.

 

17 Uhr | Atelier Gerd Lind | GERD LIND

Zur dritten Vernissage besuchen wir Gerd Lind, der uns in seinem Atelier seine aktuellen künstlerischen Arbeiten präsentiert.

 

Drei Ausstellungen, drei eigenständige künstlerische Positionen und drei sehr unterschiedliche Begegnungen mit Kunst. Durch alle drei Vernissagen begleitet uns Marek Walczak. Als Künstler, Redner und Vermittler wird er die Ausstellungen vorstellen und uns durch diesen besonderen Nachmittag führen.

 

UND DANN? ESSEN. REDEN. BLEIBEN.

Unser vierter Ort ist Chicks & Dogs.

Ein bisschen Soho. Ein bisschen New York. Street Food, Essen mit den Händen, gute Gespräche und hoffentlich jede Menge Begegnungen.

 

Zwischen dem guckkasten, den beiden Ateliers und Chicks & Dogs wird ein kleines Kunst- und Straßenfest entstehen. Man kann von Ort zu Ort gehen, noch einmal zu einer Arbeit zurückkehren, mit den Künstler*innen sprechen, gemeinsam essen, neue Menschen kennenlernen oder einfach bleiben.

 

Ganz ohne Schwellenangst. Ganz ohne die Vorstellung, man müsse etwas von Kunst verstehen, um sich mit ihr beschäftigen zu dürfen.

 

WARUM MIR DIESER NACHMITTAG WICHTIG IST

Ich engagiere mich im Vorstand des Künstlerbundes Rhein-Neckar, weil ich überzeugt bin, dass Kunst nicht nur in Ausstellungsräumen stattfinden sollte, sondern auch zwischen Menschen.

 

Kunst braucht Öffentlichkeit. Sie braucht Austausch, Widerspruch, Neugier und die Bereitschaft, einander zuzuhören.

 

Und sie braucht Orte, an denen Künstler*innen unterschiedlicher Generationen einander begegnen können, ohne dass Alter, Bekanntheit oder Mitgliedschaft darüber entscheiden, wer dazugehört.

 

Mit diesem Fest möchten wir einen solchen Ort schaffen. Für einen Nachmittag, mitten in Mannheim. Vielleicht wird daraus ja mehr.

 

IHR SEID HERZLICH EINGELADEN!

Alle vier Veranstaltungsorte liegen nur wenige Schritte voneinander entfernt in den Mannheimer Quadraten L14 und M7. Vom Mannheimer Hauptbahnhof sind es nur wenige Gehminuten. Mit der Straßenbahn erreicht Ihr uns über die Haltestellen Kunsthalle und Tattersall. Parkmöglichkeiten gibt es am Lindenhofplatz sowie in den öffentlichen Tiefgaragen am Hauptbahnhof und am Wasserturm.

 

Sonntag, 25. Oktober 2026, ab 15 Uhr 

Beginn im guckkasten, L14, 3, Mannheim

 

Kommt vorbei. Bringt Freund*innen mit. Lernt Künstler*innen kennen. Entdeckt künstlerische Positionen, die in dieser Konstellation vielleicht nur an diesem einen Nachmittag zusammenkommen.

 

Vor allem aber: Lasst uns gemeinsam einen schönen Nachmittag verbringen.

Ich würde mich sehr freuen, viele von Euch dort wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen.

 

Herzlichst 

Alexander Kästel

Künstler, Fotograf und Vorstandsmitglied des Künstlerbundes Rhein-Neckar e.V.

 

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Alexander Kästel selbst mit blauen Haaren.

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Alexander Kästel arbeite u.a. mit FUJIFILM GFX100II, Hasselblad X2D und Canon R5 und Infrarotkameras, er ist CPS Platinmitglied, sowie im Vorstand des Künstlerbund Rhein-Neckar e.V.

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/////////// Alexander Kästel

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Seine Pronomen: er/ihn

His pronouns: he/him



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